Weil wir Hochzeiten lieben

[fusion_builder_container hundred_percent="yes" overflow="visible"][fusion_builder_row][fusion_builder_column type="1_1" layout="1_1" last="yes" spacing="yes" center_content="no" hide_on_mobile="no" background_color="" background_image="" background_repeat="no-repeat" background_position="left top" hover_type="none" link="" border_position="all" border_size="0px" border_color="" border_style="" padding="" margin_top="" margin_bottom="" animation_type="" animation_direction="" animation_speed="0.1" animation_offset="" class="" id="" min_height=""][fusion_imageframe image_id="9699" style_type="none" stylecolor="" hover_type="none" bordersize="" bordercolor="" borderradius="" align="none" lightbox="no" gallery_id="" lightbox_image="" alt="wichtige Hochzeitsbräuche" link="" linktarget="_self" hide_on_mobile="small-visibility,medium-visibility,large-visibility" class="" id="" animation_type="" animation_direction="left" animation_speed="0.3" animation_offset=""]https://hochzeits.de/wp-content/uploads/2011/11/hochzeitsbraeuche_tipps_ratgeber-1024×706.jpg[/fusion_imageframe][fusion_title margin_top="" margin_bottom="" hide_on_mobile="small-visibility,medium-visibility,large-visibility" class="" id="" size="1" content_align="left" style_type="none" sep_color=""]

30 wichtige Hochzeitsbräuche die Sie kennen sollten

[/fusion_title][fusion_title size="2" content_align="left" style_type="none" sep_color="" margin_top="" margin_bottom="" class="" id=""]Reis, Blüten oder Konfetti werfen[/fusion_title][fusion_text]Blüten und Reis, die beim Auszug aus der Kirche gestreut und geworfen werden, stehen für Fruchtbarkeit.

Bei vielen Kirchen und Standesämtern wird es nicht mehr gerne gesehen, wenn Reis gestreut wird, da man leicht darauf ausrutscht und Lebensmittel nicht verschwendet werden sollten.

Unser Tipp: Konfetti in weiss oder silber oder Blüten sind mindestens genauso schön.[/fusion_text][fusion_title size=“3″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsfarben[/fusion_title][fusion_text]

Jede Farbe hat als Hochzeitsbrauch eine Bedeutung und wird je nach Gelegenheit übergeben:

Weisse Mandeln für Hochzeit, erste Kommunion, Firmung.
Blau oder Rosa für die Taufe.
Grün für die Verpflichtung.
Rot für Junggesellen oder Geburtstage.
Rosa für die Baumwoll-Hochzeit (1, Jahrestag).
Fuxia für Seiden-Hochzeit (5, Jahrestag).
Gelb für die Zinn-Hochzeit (10, Jahrestag).
Beige für die Porzellan-Hochzeit (15, Jahrestag).
Gelbe Sonne für die Kristall-hochzeit (20, Jahrestag).
Silber für die Silberne-Hochzeit (25, Jahrestag).
Aquamarin für die Perlen-Hochzeit (30, Jahrestag).
Blau für die Saphir-Hochzeit (35, Jahrestag).
Grün für die Smaragd-Hochzeit (40, Jahrestag).
Rot für die Rubin-Hochzeit (45, Jahrestag).
Gold für die Goldene-Hochzeit (50, Jahrestag).
Elfenbein für die Elfenbein-Hochzeit (55, Jahrestag).
Weiss oder Perlmut für die Diamant-Hochzeit (60, Jahrestag).

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Der Hochzeitskuss[/fusion_title][fusion_text]Einer der romatischsten Hochzeitsbräuche: Der Hochzeitskuss vor dem Altar hat eine lange Tradition. Ins Leben gerufen wurde er als Friedenskuss. Und bekam der Ehemann früher während des Traugottesdienstes vom Pfarrer und gab ihn danach an seine Frau weiter.
Heute küssen sich Braut und Bräutigam nach dem JA-Wort.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Der Polterabend[/fusion_title][fusion_text]

Die Gäste, häufig uneingeladen, zertrümmern vor der Tür des Brautpaares mitgebrachtes Geschirr. Die Scherben bringen Glück und vertreiben außerdem böse Geister. Das Brautpaar muss die Scherben gemeinsam zusammenfegen. Dies gilt als Symbol dafür, daß sie in der Ehe Probleme gemeinsam lösen werden. Wenn Sie keinen Polterabend veranstalten möchten, vermerken Sie dies besser auf Ihren Einladungen. Denn traditionell wird zum Polterabend nicht eingeladen, die Gäste kommen einfach.

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Der Ehering[/fusion_title][fusion_text]Er hat über Jahrhunderte nichts von seiner Bedeutung verloren. Schon vor über 5000 Jahren gab es Ringe als Schmuck. Die Kreisform steht für die Ewigkeit, das Nicht-Endende.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsbräuche: Walzer und Hochzeitstanz[/fusion_title][fusion_text]

Der erste Tanz des Brautpaares ist oft der Hochzeitswalzer. Seine symbolische Bedeutung ist vergleichbar mit den Eheringen. Der Legende nach leben die Menschen seit der Vertreibung aus dem Paradies getrennt. Im Walzertanz erleben die Menschen die andere Hälfte, nach der sie ständig suchen.

Der Hochzeitswalzer ist drei Minuten lang.  Die erste Minute tanzt das Brautpaar alleine. Danach tanzt die Braut mit ihrem Vater und der Bräutigam mit seiner Mutter. In der dritten Minute dürfen die restlichen Gäste das Tanzbein schwingen.

Eine andere Tradition besagt, das erste Lied gehört allein dem jungen Paar. Sie wählen ein Lied, das ihnen als Paar etwas bedeutet.

Unser Tipp: Kröne diesen unvergesslichen Moment mit einem weiss-silbernen Konfettiregen.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brautstrauß werfen[/fusion_title][fusion_text]Entweder nach dem Eröffnungswalzer, häufiger jedoch beim Mitternachtstanz, wirft die Braut ihren Strauss in die Gästemenge. Diejenige, die Ihn fängt, heiratet angeblich als nächste.Es ist der Braut natürlich nicht verboten, die Richtung, in die sie ihren Strauss wirft, gut zu überlegen und den Wurf mit Geschick zu steuern.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Die Hochzeitstorte[/fusion_title][fusion_text]

Einer der leckersten Hochzeitsbräuche. Ursprünglich gab es Hochzeitsfladen, also Plattenkuchen oder Lebkuchen als Symbol der Fruchtbarkeit. In Thüringen wurden solche Kuchen mit Wappen versehen und um Dorf verschenkt. Wer es traditionell mag, kann auch heute noch aus Mehl, Honig, Mandeln und Gewürzen einen richtigen Lebkuchen als Hochzeitskuchen backen.
Verbreiteter ist aber die Sahne- oder Buttercremetorte, die mit Zucker- oder Marzipanobjekten verziehrt, zu wahren Kunstwerken werden. Der Anschnitt, bei dem das Brautpaar zusammen das Messer führt, gilt symbolisch für das zukünftige gemeinsame Handeln.

Die fünf Etagen einer Torte symbolisierten die Geburt, Kommunion bzw. Konfirmation, Heirat, Kinderreichtum und den Tod. Das Brautpaar musste dann schliesslich versuchen, sich über diesen Berg hinweg zu küssen, dabei war es wichtig den Kuchenberg nicht umzustoßen, denn dies wäre dem Kindersegen abträglich gewesen.

Traditionsbewusste Konditoren backen in die Torte zwei Bohnen ein, eine gebrannte und eine ungebrannte. Das sind die Orakelbohnen. Der Gast, der die gebrannte Bohne in seinem Kuchenstück findet, verlobt sich als Nächster, derjenige, dem die ungebrannte zufällt, bleibt ledig. Lienert: Dies machen wir nur auf spezielles Verlangen!

Und zu guter Letzt, heisst es zum Beispiel beim Anschneiden der Torte: Wer von dem Brautpaar dabei die Hand oben hat, wird im künftigen gemeinsamen Leben das Sagen haben. Schieben sich die beiden gegenseitig Stück für Stück in den Mund, so soll das für das künftige Eheglück sehr zuträglich sein. Jetzt aber bitte nicht um das Messer streiten und nicht beim gegenseitigen Füttern den Partner aus Versehen mit der Gabel erdolchen! Eure Ehe wird auch so unter einem guten Stern stehen …

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsschuhe mit gesammelten Cent bezahlen[/fusion_title][fusion_text]

Mit dieser Tradition zeigt die Braut ihre Sparsamkeit. Außerdem sollen die Pfennige Glück bringen. Und wenn die Braut ihre Schuhe selbst kauft, läuft sie ihrem Bräutigam nicht weg.

Cent im Brautschuh

Dies ist auch heute noch Brauch sorgt dafür, dass das Geld in der Ehe nicht ausgeht.

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsbräuche: Something old, something new, something borrowed, something blue[/fusion_title][fusion_text]Bei dieser angelsächischen Tradition trägt die Braut vier besondere Dinge: etwas Altes – vielleicht ein Schmuckstück der Großmutter oder Mutter, um die Familientradition weiterzuführen; etwas Neues – als Zeichen für Optimismus, z.B. das Brautkleid; etwas Geliehenes – von einem glücklichen Menschen, kann ein Taschentuch sein; etwas Blaues – als Assoziation mit der Jungfrau Maria, meist ein Strumpfband.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brautjungfern[/fusion_title][fusion_text]Früher mußten die Brautjungfern unverheiratete Mädchen sein. Sie sollten die Geister, die der Braut Böses wollen, in die Irre führen. Dementsprechend mussten die Brautjungfern Kleider ähnlich dem der Braut tragen.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Seil vor der Kirche[/fusion_title][fusion_text]Freunde spannen bei diesem Hochzeitsbrauch nach der Trauung vor die Kirchentür ein Seil. Indem der Bräutigam einen Tribut zahlt, kauft er sich von seinen Jugendsünden frei und gleichzeitig das Wegerecht aus der Kirche. Eine andere Version sagt, dass das Seil die erste Zerreißprobe der Ehe darstellt. Das Seil soll nicht das Brautpaar aufhalten, sondern die bösen Geister.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brot und Licht[/fusion_title][fusion_text]

Bei der Hochzeit spielen Brot und Licht eine große Rolle.
In Westfalen gehört deshalb zu jeder Hochzeitstafel ein Brot mit einer Kerze.
Das Brot wurde früher an Arme verteilt, die Kerze in die Kirche gestellt.

In Schlesien reichte der Bräutigam der Braut beim Einzug in das neue Heim ein Stück Brot von einem frischen Laib.

Ein Stück verwahrte die Braut für alle Zeiten.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Der Brautschleier[/fusion_title][fusion_text]

Er sollte nach dem Glauben der alten Germanen verhindern,
dass böse Dämonen durch die Nasenlöcher der Braut schlüpfen.

Er war zugleich Sinnbild für Jungfräulichkeit.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Sonne und Regen[/fusion_title][fusion_text]

Eine Weisheit sagt:
Wenn es regnet am Altar, bringt das Segen für viele Jahr.

Andererseits: Scheint die Sonne steht dies für Glück in der Ehe.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Storch und Kindersachen[/fusion_title][fusion_text]

Einer der ältesten Hochzeitsbräuche ist, Kindersachen aufzuhängen, dies fördert den Kindersegen.

Der Storch auf dem Dach verspricht reichen Kindersegen.

Dazu spannt man eine Leine mit Kindersachen wie z.B. Windeln und Strampler.

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsbräuche: Ehrenspalier[/fusion_title][fusion_text]Freunde, Verwandte oder Vereinskameraden bilden bei diesem Hochzeitsbrauch vor dem Kirchportal ein Ehrenspalier aus Blumen, Ballons oder anderen Dingen, die mit dem Brautpaar zu tun haben.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Baumstamm durchsägen[/fusion_title][fusion_text]

Ebenfalls ein Symbol für die gemeinsame Bewältigung von Problemen ist der Baumstamm vor dem Standesamt oder der Kirche.

Das Brautpaar muss ihn mit vereinten Kräften durchsägen und wegräumen.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brot und Salz streuen[/fusion_title][fusion_text]

Nach der Trauung und vor dem Eintritt ins Haus oder in die Location wird dem Brautpaar durch eine Person (z.B. Gastwirt, Kellner, Verwandte) eine Scheibe trockenes Brot mit Salz bestreut, die es sich teilen muss.

Dieser Brauch steht dafür, dass das Paar Brot und Wasser im gemeinsamen Leben teilt.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsbräuche: Hupkonzert[/fusion_title][fusion_text]

Das Hupkonzert nach der Trauung ersetzt heute häufig die scheppernden Dosen am Hochzeitsauto.

Mit einem Autokorso geht es dann lautstark durch die Stadt.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitslader[/fusion_title][fusion_text]

„Ihr seid eingeladen auf die Hochzeit, zuerst in die Kirch`und dann ins Wirtshaus. Kommt auch.“ Mit diesem Spruch zog früher in Süddeutschland der Hochzeitslader oder Hochzeitsbitter von Haus zu Haus um Freunde und Verwandte zur Hochzeit zu bitten.
Bis heute hat sich der Brauch in manchen Gegenden gehalten. Der Hochzeitslader holft oft auch beim Vorbereiten der Hochzeit und sorgt als Zeremonienmeister für einen reibungslosen Ablauf.

Glücksbrot und Morgensuppe

Dort, wo das Brautpaar selber zur Hochzeit einlud, erhielt die Braut in jedem Haus ein Stück „Glücksbrot“. Dieses Brot wurde am Hochzeitsmorgen in die glücksbringende Morgensuppe gebrockt. Häufig mussten die Brautleute die Suppe gemeinsam aus einem Teller auslöffeln.

[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Die Brautentführung[/fusion_title][fusion_text]

Den Auszug aus dem Elternhaus und den Übergang in den neuen Lebensabschnitt symbolisiert ursprünglich auch der Brauch, die Braut während der Hochzeitsfeier zu rauben.

In einem günstigen Augenblick entführen Freunde die Braut und ziehen mit ihr in Gasthäuser.
Der Bräutigam macht sich auf die Suche und kann seine Braut durch zahlen der Zeche freikaufen.
( Die Brautenführung sollte zeitlich begrenzt sein, da sich die Abwesenheit des Brautpaares negativ auf die Feststimmung auswirken kann.)[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brautschuh versteigern[/fusion_title][fusion_text]Für Stimmung sorgt oft auch einer dieser Hochzeitsbräuche: Der Braut heimlich einen Schuh auszuziehen.
Sobald sie dies bemerkt, wird sie natürlich heftig protestieren. Daraufhin werden ihr plumpe Holz- oder Wanderschuhe angeboten.
Ein Gast übernimmt die Rolle des Auktionators. Jeder gibt so viel wie er möchte – ein, fünf oder zehn Euro.
Gesteigert wird so lange, bis der Brautschuh mit Münzen gefüllt ist.
Den Erlös der Auktion bekommt das Brautpaar.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsmandeln[/fusion_title][fusion_text]

Italienische Tradition bei der ein kleines Bündel mit 5 Hochzeitsmandeln zu einer Bonboniere zusammengestellt und mit einem Kärtchen mit den Namen des frischgebackenen Ehepaares und dem Hochzeitsdatum versehen werden.

Die fünf Hochzeitsmandeln stehen für Gesundheit, Wohlstand, Fruchtbarkeit, Glück und ein langes Leben.

Am Ende der Feier werden diese kleinen Bonbonieren jeder Familie als kleines Dankeschön und Andenken für diesen schönen Tag überreicht.
Sie können Sie aber auch als Tischdekoration einbinden. Normale gebrannte Mandeln verkleben und sehen nicht so schön aus. Für die Hochzeit gibt es deshalb extra süße Mandeln. Es gibt Sie in verschiedenen Farben und mit unterschiedlichem Geschmack. Ein Kilo Hochzeitmandeln sind ca. 340 Stück.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Hochzeitsbräuche: Kranz und Schleier abtanzen[/fusion_title][fusion_text]Um Mitternacht kommt die Braut entgültig „unter die Haube“. Kranz und Schleier werden ihr abgenommen. Die verheirateten Frauen setzen ihr die Frauenhaube auf. Damit ist die Frischvermählte in den Frauenstand aufgenommen. In Mittel-und Norddeutschland werden der Braut die Augen verbunden, und die unverheirateten Mädchen tanzen im Kreis herum. Das Mädchen, das die Braut als erste erwischt und der sie den Brautkranz aufsetzt, soll nach altem Brauch die nächste Braut werden.
Beim Schleierztanz übernehmen die unverheirateten Freundinnen die aktive Rolle. Sie versuchen, der mit geschlossenen Augen tanzenden Braut ein Stück des Schleiers ( oder eines zzweiten, billigen Exemplares ) zu entreissen. Die Frau, die das grösste Stück ergattert, hat die besten Aussichten, die nächste Braut zu werden.[/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Der Scheffel Salz[/fusion_title][fusion_text]Eine weise Erkenntnis aus früheren Zeiten lautet:
Ein Ehepaar kann sich erst dann richtig verstehen, wenn es zusammen einen Scheffel Salz gegessen hat.
Je nach Region entsprach ein Scheffel immerhin 30 bis 300 Litern. Also dann – auf geht`s ![/fusion_text][fusion_title size=“2″ content_align=“left“ style_type=“none“ sep_color=““ margin_top=““ margin_bottom=““ class=““ id=““]Brautbaum pflanzen[/fusion_title][fusion_text]

Ein alter Brauch wird von vielen Brautpaaren wiederentdeckt:

Sie pflanzen einen Hochzeitsbaum.

Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden angehende Hauswirte gezwungen vor ihrer Eheschliessung eine Anzahl junger Eichenbäume in der Gemeinde zu pflanzen.
Dies sollte helfen, die Wunden des Krieges zu heilen.
Heute möchten immer mehr Brautpaare der Natur etwas gutes tun.[/fusion_text][/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

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